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Absenzen Schüler und SchülerinnenNach oben

Neben dem Recht der Schülerinnen und Schüler, die öffentliche Volksschule besuchen zu können, besteht auf der anderen Seite die Pflicht zum regelmässigen Schulbesuch. Dafür sind Sie als Erziehungsberechtigte verantwortlich.
Im Krankheitsfall oder andern unerwartet eintretend en Ereignissen, die den Besuch des Unterrichts verunmöglichen, müssen die betroffenen Lehrpersonen frühzeitig über das Fernbleiben informiert werden.

AufgabenhilfeNach oben

Die Aufgabenhilfe soll den Kindern der 1.-6. Primarklassen Anleitung und Hilfe zur selbstständigen Erledigung der Hausaufgaben sein. Sie will den Lernenden, welche umständehalber auf die Unterstützung der Familie verzichten müssen, einen Ersatz anbieten. Aufgabenhilfe ist jedoch weder Stütz- noch Nachhilfeunterricht. Sie findet in kleinen Gruppen statt und wird durch Laienhelferinnen oder Lehrpersonen betreut. Weitere Auskünfte erhalten Sie durch die Klassenlehrperson oder Schulleitung

BegabungsförderungNach oben

Die Volksschule hat das Ziel, möglichst allen Kindern und Jugendlichen eine gute Bildung und Erziehung zukommen zu lassen. Dabei berücksichtigt sie sowohl die Stärken der Schülerinnen und Schüler als auch allfällige besondere pädagogische Bedürfnisse. Begabungsförderung ist ein Grundauftrag der Regelschule und erfolgt grundsätzlich im Regelunterricht. Die Gemeinde Opfikon bietet zusätzlich Kurse für Kleingruppen an, in denen die Schülerinnen und Schüler entsprechend ihren ausgeprägten Fähigkeiten und Interessen vertieft gefördert werden. Dabei werden sie an anspruchsvolle Themenbereiche aus Mathematik, Deutscher Sprache, Natur- und Geisteswissenschaften herangeführt und zu einer fruchtbaren Auseinandersetzung motiviert und angeleitet. Besondere Beachtung wird der Förderung der Selbsttätigkeit der Kinder geschenkt. Die Kinder sollen dabei Lernstrategien, Lern- und Organisationstechniken erarbeiten und einen individuellen Lern-, Arbeits- und Denkstil entwickeln. Sie können sich in ein Thema oder Projekt vertiefen, Durchhaltewillen üben und die eigenen Grenzen kennen lernen.

BerufswahlNach oben

Bei der Berufswahl arbeiten Schülerinnen und Schüler, Eltern, Schule und Berufsberatung an einem gemeinsamen Ziel: Eine Anschlusslösung nach Mass (Lehrstelle, Weiterbildung).
Ab der 2. Sekundarschule gewinnen in der Schule Berufswahlaktivitäten an Bedeutung. Im ersten Quartal lernen die Eltern bei einem Elternabend die Berufsberaterin und das Berufsinformationszentrum (BIZ) in Kloten kennen.
Das ganze Jahr über werden im Unterricht verschiedene Themen erarbeitet und die Schülerinnen und Schüler nehmen an verschiedenen Besichtigungen und Anlässen teil. Im Laufe des Jahres entsteht ein Bewerbungsdossier (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Beilagen).
Im Februar finden der "Stellwerktest" statt. Seine Resultate zeigen den Jugendlichen Schwächen und Stärken auf. Zusammen mit den Erkenntnissen aus dem Berufswahlunterricht bilden sie die Grundlage für das obligatorische Standortgespräch im März. Dabei werden gemeinsam Ziele für das dritte Schuljahr vereinbart.
Die 3. Sekundarschule ist mit einer Auswahl von Wahlfächern mehr auf die individuellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet, gilt es doch Schwächen auszubügeln und Stärken auszubauen. Im Fach Projektunterricht werden Selbstständigkeit und Initiative besonders gefördert.
Schnupperlehren
Es wird von jedem Schüler/ jeder Schülerin erwartet, dass er/sie mindestens eine Schnupperwoche in den Schulferien absolviert, sinnvollerweise im zweiten Halbjahr der zweiten Klasse.

Bibliothek / SchulbibliothekNach oben

Von der ersten Klasse an können die KlassenlehrerInnen mit ihren SchülerInnen regelmässig die Stadtbibliothek besuchen und stufengerechte Literatur ausleihen. Bilderbücher, Bücher für das erste Lesealter, Kinderbücher, Jugendbücher, Sachbücher usw. stehen zur Verfügung.

Die Schulanlage Lättenwiesen führt zusätzlich eine Schulbibliothek, welche als gemütlichen Leseraum eingerichtet wurde. Die Lehrpersonen gehen mit ihren Klassen zusammen einmal in der Woche in den Leseraum. Die Kinder können Bücher anschauen und lesen. In Zukunft plant Lättenwiesen auch, dass die Kinder Bücher ausleihen dürfen.

BlockzeitenNach oben

Der koordinierte Stundenplan garantiert einen einheitlichen Schulbeginn für alle Kindergarten-, Primarstufen- und Sekundarschulkinder.

Deutsch als Zweitsprache (DaZ)Nach oben

Deutsch als Zweitsprache ist ein Zusatzunterricht, der fremdsprachige Schüler und Schülerinnen unterstützt, dem Unterricht sprachlich zu folgen und den Anschluss in eine Regelklasse schnell zu finden. Dieser Unterricht findet auf der Kindergartenstufe integriert statt. Für neu zugezogene Kinder ohne Deutschkenntnisse wird auf der Primarstufe DaZ-Intensivunterricht in einer Gruppe angeboten. Im Anschluss daran erhalten sie während zweier Jahre DaZ-Aufbauunterricht. Auf der Sekundarstufe besuchen diese zuerst eine externe Sprachschule.
Kindern macht das Erlernen der deutschen Sprache weniger Mühe, wenn sie möglichst viel mit dieser Sprache in ihrer Freizeit und ihrem Umfeld in Kontakt kommen.

Dispensation vom Schulunterricht (ausserhalb Jokertage)Nach oben

Schülerinnen und Schüler können aus wichtigen Gründen vom Unterrichtsbesuch dispensiert werden. Dabei werden die persönlichen, familiären und schulischen Verhältnisse mit berücksichtigt.
Dispensationsgründe sind insbesondere:

  • ansteckende Krankheiten im persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler
  • aussergewöhnliche Anlässe im persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler
  • hohe Feiertage oder besondere Anlässe religiöser oder konfessioneller Art
  • aussergewöhnlicher Förderbedarf von besonderen künstlerischen und sportlichen Begabungen
  • Schnupperlehren und ähnliche Anlässe für die Berufsvorbereitung
Dispensationswünsche sind frühzeitig mit der Klassenlehrperson abzusprechen. Die Kompetenz liegt bis zu drei Tagen beim Klassenlehrer und darüber hinaus bei der Schulleitung. Ferienverlängernde Dispensationen ohne Jokertage müssen bei der Schulpflege beantragt werden

ElternNach oben

Elternabend
Stufenübergreifend finden Elternabende vor dem Eintritt in den Kindergarten und vor dem Übertritt in die Sekundarschule statt. Die Eltern werden dazu jeweils schriftlich eingeladen. Die Daten werden auch im Stadtanzeiger veröffentlicht.
Der Klassenlehrer/die Klassenlehrerin führt individuell Elternabende durch. Eine Teilnahme wird beiden Elternteilen empfohlen. Die Schule Opfikon behält sich vor Elternabende für obligatorisch zu erklären.

Zusammenarbeit Schule/Eltern
Grundsätzlich wünscht die Schule die Mitarbeit der Eltern. Der Umfang der Zusammenarbeit wird massgeblich durch die Bedürfnisse von Lehrkraft und Klasse bestimmt. Gemeinsame Erziehungsgrundsätze und Verhaltensregeln sind sinnvoll und sollten an Elternabenden besprochen werden.

Elternrat / Eltern-Treff
Der Elternrat in den Primarschulen fördert Kontakte und Informationsaustausch zwischen Eltern und Lehrerschaft. Die Eltern sind eingeladen, in der Schule bei Themen mitzuwirken, die beide Seiten angehen. Arbeitsbereiche sind Integration und Sprachförderung, Mitarbeit bei Projekten und gemeinsamen Anlässen, Gesundheit (Ernährung, Suchtprävention), Sicherheit, Verkehrserziehung, sinnvolle Freizeitgestaltung. An der Sekundarschule widmet sich der Eltern-Treff denselben Zielen. Schwerpunkt dort sind Weiterbildungsanlässe.

Dokument: Eltern_ABC.pdf (pdf, 767.1 kB)

FerienNach oben

Die Schulferien werden von der Schulpflege jeweils auf zwei Jahre im Voraus beschlossen, wobei Sommerferien und Herbstferien im ganzen Kanton gleich liegen. Auskunft gibt der Ferienplan, der auf dem Schulsekretariat bezogen werden kann oder steht im Internet als Download zur Verfügung. Ferien müssen unbedingt an die Ferien der schulpflichtigen Kinder angepasst werden.

Gymnasium / BMSNach oben

Schülerinnen und Schülern mit sehr guten Leistungen bieten Gymnasien, Fachmittel- und Berufsmittelschulen eine angemessene schulische Entwicklungsmöglichkeit.
Der Übertritt ins Langzeitgymnasium erfolgt nach der sechsten Klasse. Nach der zweiten Sekundarklasse ist ein Übertritt ins Gymi oder die Handelsmittelschule (HMS) möglich. An die 3. Sekundarschule schliessen nebst dem Gymi, die Fachmittelschule (FMS), die Handelsmittelschule (HMS), die Informatikmittelschule (IMS) und die Berufsmittelschule (BMS) an.
Die BMS kann nur zusammen mit einer Lehrstelle absolviert werden. Die Anmeldung ist Sache der Eltern. Anmeldetermine werden in der Presse und im Internet veröffentlicht: www.zentraleaufnahmepruefung.ch. Für interessierte SchülerInnen wird eine Prüfungsvorbereitung angeboten. Die Klassenlehrpersonen machen darauf aufmerksam.

Hausaufgaben / AufgabenhilfeNach oben

Hausaufgaben bilden eine Ergänzung zum Unterricht. Das Kind soll sich daran gewöhnen, regelmässig selbstständig zu arbeiten und dabei lernen, seine Zeit einzuteilen.
Die Aufgabenhilfe soll den Kindern der 1.-6. Primarklassen Anleitung und Hilfe zur selbstständigen Erledigung der Hausaufgaben sein. Sie will den Schülern und Schülerinnen, welche umständehalber auf die Unterstützung der Familie verzichten müssen, einen Ersatz anbieten. Aufgabenhilfe ist jedoch weder Stütz- noch Nachhilfeunterricht. Sie findet in kleinen Gruppen statt und wird durch Laienhelferinnen betreut.

HausordnungNach oben

Jedes Schulhaus verfügt über eine Hausordnung an welche sich die Schüler und Schülerinnen halten müssen.

HorteNach oben

Der Hort ist eine Betreuungseinrichtung für Kinder im Kindergarten- und Schulalter. Sie werden dort tagsüber oder für einen Teil des Tages ausserhalb der Schulzeit professionell betreut und verpflegt. Das Hortangebot umfasst Freizeitgestaltung, Erziehung zu sozialem Verhalten und Selbständigkeit und Unterstützung in schulischen Belangen (Hausaufgabenhilfe).
Der Hort bietet auch einen Erfahrungsraum, in dem in altersdurchmischten Gruppen das Zusammenleben verschiedener Ethnien und Kulturen geübt werden kann und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Integration.
Die Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten ist partnerschaftlich. Sie berücksichtigt die zwei unterschiedlichen Lebenswelten und lässt sie in die Betreuungsarbeit einfliessen. Die Hortleiterinnen stehen im Kontakt zu den Lehrkräften, den zuständigen Beratungsstellen und Fachpersonen und informieren sich über die Entwicklung der Kinder.
Weitere Auskünfte bezüglich Anmeldung erteilt die Schulverwaltung.

Integrative FörderungNach oben

Schülerinnen und Schüler mit Schulschwierigkeiten besuchen für bestimmte Unterrichtsinhalte und für eine bestimmte Zeit den Unterricht in einer Kleingruppe oder werden in der Regelklasse speziell unterstützt. Eine dafür ausgebildete Fachkraft, die Schulische Heilpädagogin oder der Schulische Heilpädagoge, ist für diesen Unterricht zuständig. Dieser Förderunterricht ist den individuellen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler angepasst und mit dem Regelunterricht koordiniert.

InternetNach oben

Auf der Internetseite www.schule-opfikon.ch sind viele grundlegende Informationen (Ansprechpersonen, Termine, Ferienplan, etc.) zu unserer Schule abrufbar.
Am selben Ort unter dem Stichwort „Schulbeiträge“ befinden sich gesammelte Berichte aus dem Innenleben der Schule Opfikon.

JokertageNach oben

Die Schülerinnen und Schüler können dem Unterricht mit Kenntnis der Eltern (Unterschrift) während zweier Tage pro Schuljahr fernbleiben. Die Jokertage können einzeln oder zusammengefasst bezogen werden. Nicht bezogene Jokertage verfallen am Ende des Schuljahres. Die Mitteilung eines Jokertages muss spätestens drei Schultage vor dem gewünschten Termin mit dem Formular "Mitteilung Jokertage" bei der Klassenlehrperson vorliegen. Für den Bezug der Jokertage vor oder unmittelbar nach den Sommerferien, muss das Formular bis am 30. Juni der Klassenlehrperson eingereicht werden.

JugendarbeitNach oben

Die Jugendarbeit Opfikon ist eine Fach- und Anlaufstelle im Bereich Jugendfragen. Sie unterstützt und begleitet Jugendliche aus Opfikon-Glattbrugg in allen Lebenssituationen. Weitere Infos unter www.jugendarbeitopfikon.ch

KindergartenNach oben

Die Kindergartenstufe ist die erste Stufe der zürcherischen Volksschule und hat den Auftrag, die Kinder in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen und zu fördern. Kinder, die bis zum 30. April
eines Jahres das vierte Altersjahr vollenden, treten auf Anfang des nächsten Schuljahres in den Kindergarten ein. Der Stichtag verschiebt sich in den kommenden Jahren schrittweise.

KlassenlagerNach oben

Bis zu zweimal in der Mittelstufe und ebenso oft während der Sekundarschule besteht für die Lehrkräfte die Möglichkeit, mit ihrer Klasse ein Lager durchzuführen. Die Eltern beteiligen sich an den Verpflegungskosten.

KunsteisbahnNach oben

Jede Schulklasse hat die Möglichkeit, die Klotener Eisbahn (Kolping Arena) während der Wintersaison mehrere Male zu benützen.

LogopädietherapieNach oben

Kinder, die in der Sprachentwicklung eine besondere Förderung brauchen, erhalten Logopädie, entweder schon im Kindergarten oder in der Primarschule im Normalfall als Einzeltherapie. Jedem Schulhaus ist eine Logopädin zugeteilt, welche die Kinder im Kindergarten- und Unterstufenalter zu Beginn des Schuljahres in Reihenuntersuchungen auf Sprach- und Sprechstörungen untersucht und wo notwendig anschliessend in Zusammenarbeit mit den Eltern und der Klassenlehrperson behandelt. In Einzelfällen können auch jüngere Kinder abgeklärt und behandelt werden.

Lunch-BoxNach oben

Die Lunch-Box hat die Aufgabe, mit den Kindern die Mittagszeit zu verbringen. Es soll miteinander gegessen und gespielt werden. Hier wird der Lunch von den Kindern mitgebracht. Weitere Auskünfte bezüglich Anmeldung erteilt die Schulverwaltung.

MittagstischNach oben

Schülerinnen und Schüler der Primarschule können an regulären Schultagen die Mittagspause gemeinsam verbringen und erhalten ein Mittagessen. Die Kinder werden ab 12.00 bis 13.30 Uhr begleitet und betreut. Weitere Auskünfte erteilt die Schulverwaltung.

MorgenbetreuungNach oben

Die Morgenbetreuung hat die Aufgabe, den Kindern in der Zeit am Morgen vor Schulbeginn einen geschützten Raum zu bieten, in dem die Zeit vor dem Unterrichtsbeginn mit lesen, spielen oder gemeinsamem Diskutieren verbracht werden kann. Weitere Auskünfte erteilt die Schulverwaltung.

Musikalische GrundausbildungNach oben

Die Musikalische Grundausbildung richtet sich an Kinder des 2. Kindergarten- bzw. Grundstufenjahres (Musikalische Früherziehung/Rhythmik) sowie der 1. und 2. Primarklasse (Musikalische Grundausbildung). Der Unterricht wird von ausgebildeten Fachlehrpersonen geleitet. Auf der Primarschulstufe ist die Musikalische Grundausbildung in Halbklassen unentgeltlich in die koordinierten Unterrichtszeiten (Blockzeiten) integriert. Es ist auch eine gute Vorbereitung auf den Instrumentalunterricht.

MusikschuleNach oben

Musizieren macht Spass. Kinder wie auch Erwachsene nutzen das vielseitige Angebot an Instrumental- und Gesangsunterricht der Musikschule Opfikon. Der Unterricht findet in der Anlage Lättenwiesen statt. Mit diversen eigenen Auftritten und der Mitwirkung an Projekten oder Schulanlässen hat sich die Musikschule einen guten Namen in der Stadt erarbeitet. Das OPEN-AIR, das immer am letzten Mittwoch vor den Sommerferien stattfindet, ist mittlerweile etabliert. Profitieren auch Sie von unseren engagierten und bestens ausgebildeten Lehrpersonen. Desweiteren führt die Musikschule für die Schule Opfikon die musikalische Grundausbildung und die Rhythmikschulung durch und bietet den Blockflötenunterricht für Zweit- und DrittklässlerInnen an.

PausenaufsichtNach oben

Täglich wechselnde Teams von Lehrkräften sorgen in den einzelnen Schulanlagen für die Einhaltung der Pausenordnung und gewährleisten die Sicherheit der Kinder auf dem Schulareal.

PrimarschuleNach oben

Der Übertritt vom Kindergarten in die Primarstufe stellt einen wichtigen Entwicklungsschritt für das Kind dar. In der Regel sind bei den meisten Kindern die nötigen Voraussetzungen vorhanden, um dem Unterricht gemäss Lehrplan folgen zu können. Im Zweifelsfall kann ein Kind trotzdem in die Primarstufe eintreten und es wird dann abgeklärt, ob es zusätzliche Fördermassnahmen braucht. Grundsätzlich entscheiden dann Lehrpersonen und Eltern beim sogenannten „Schulischen Standortgespräch“ gemeinsam über allfällige Massnahmen. Wenn wider Erwarten keine Einigung erzielt werden kann, werden die Schulleitung und bei Bedarf die Schulpflege beigezogen.
Im Anschluss an die 6. Primarklasse treten die Schülerinnen und Schüler in die Sekundarschule oder ins Langzeit-Gymnasium ein. Die Entscheidung, welcher Abteilung der Sekundarschule das Kind zugeteilt werden soll, trifft die Klassenlehrperson aufgrund einer Gesamtbeurteilung, welche das Leistungsvermögen sowie Arbeits- und Sozialverhalten berücksichtigt. Sie erstellt eine Übertrittsempfehlung für jede Schülerin und jeden Schüler. Im Elterngespräch, in der Regel in Anwesenheit der Schülerin / des Schülers, soll eine Übereinstimmung über die schulische Zukunft erreicht werden.

PsychomotoriktherapieNach oben

In der Psychomotoriktherapie wird mit Kindern gearbeitet, die Auffälligkeiten in einem oder mehreren Bereichen der Motorik, Wahrnehmung und/oder dem Verhalten haben. Im Zentrum dieser Therapieform stehen Bewegungs- und Wahrnehmungserfahrungen, die räumliche und zeitliche Orientierung sowie der Ausdruck in Schrift und Bild (Grafomotorik).
Meistens fällt das Kind der Lehrperson, den Eltern, dem Arzt / der Ärztin oder anderen Fachpersonen auf. Ab der Kindergartenstufe kann (mit Einverständnis der Eltern) die Lehrperson oder der Schulpsychologische Dienst ein Kind für eine Abklärung in der Psychomotorik anmelden.

Religion und KulturNach oben

Leitendes Ziel des neuen obligatorischen Schulfachs "Religion und Kultur" ist eine Kompetenz im Umgang mit religiösen Fragen und Traditionen. Die Schülerinnen und Schüler lernen Inhalte, Geschichten und Bräuche der grossen Religionen, die für das Verständnis der heutigen Welt relevant sind.

RhythmikNach oben

Rhythmik ist ein idealer Weg, das Kind in seiner Ganzheit zu erfassen und zu fördern. Durch das Zusammenwirken von Musik und Bewegung werden Körperbewusstsein, Kreativität, Sinneswahrnehmung und soziales Verhalten geschult. Kinder im zweiten Kindergartenjahr besuchen den Rhythmikunterricht der Musikschule bei einer ausgebildeten Rhythmiklehrerin einmal wöchentlich.

SchulbesuchsmorgenNach oben

In allen Schulanlagen finden jährlich zwei öffentliche Besuchsmorgen statt, an denen alle Eltern und andere interessierten Personen Einblick in den Schulalltag erhalten.

SchulleitungNach oben

In jeder Schuleinheit gewährleistet das Schulleitungsteam den betrieblichen Alltag und befasst sich sowohl mit organisatorischen als auch mit personellen und pädagogischen Angelegenheiten. Zentrale Aufgaben sind Qualitätssicherung und -entwicklung. Dazu gehört ein positives Arbeitsklima genauso wie Weiterbildung. Zudem sorgt es für regelmässigen Informationsfluss zwischen Behörden und Lehrerschaft.

SchulpflegeNach oben

Die Schulpflege ist Aufsichtsbehörde für die Volksschule. Sie sorgt für eine zukunftsgerichtete Ausrichtung der Schule und bewilligt Schulprojekte. Ebenso ist sie für eine korrekte Zuteilung der finanziellen Mittel zuständig und hat die Aufsicht über die Personalführung. Die Schulpflege repräsentiert die Schule in der Öffentlichkeit. Ansprechpartner bei Elternanliegen sind jedoch in erster Linie die Lehrpersonen und Schulleitungen.

Schulpsychologischer DienstNach oben

Der Schulpsychologische Dienst (SPD) der Schule Opfikon-Glattbrugg befasst sich mit der Erfassung und Förderung von Schulkindern mit besonderen Bedürfnissen oder speziellen Risiken und leitet sinnvolle schulische oder therapeutische Massnahmen ein. Der SPD berät Lehrkräfte, Eltern, Fachstellen und die Schulbehörde. Dabei nimmt er eine unparteiische und vermittelnde Position ein. Im Zentrum steht das Wohl des Schulkindes. Aus den Abklärungen und Gesprächen mit Eltern, Lehrkräften und Schulbehörde ergeben sich Beratungen der Familien und Lehrkräfte und/oder sinnvolle Fördermassnahmen für ein einzelnes Kind.

SchulsilvesterNach oben

Der Jahresabschluss vor Weihnachten wird an unserer Schule feierlich begangen. Während im Kindergarten und an der Primarschule Spiel und Spass im Klassenrahmen im Vordergrund stehen, findet an der Sekundarschule am Vorabend ein grosses Fest aller Klassen statt, welches die Schülerinnen und Schüler so selbständig wie möglich organisieren. Die Teilnahme ist obligatorisch.

SchulsozialarbeitNach oben

Die Schulsozialarbeit unterstützt im Auftrag der Schule Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und die Behörden bei Problemen, welche die schulische, persönliche und soziale Entwicklung der Kinder und/oder der Klassen beeinträchtigen. Zentraler Auftrag ist das präventive Handeln. Probleme sollen früh angegangen und bearbeitet werden.

Schulsport- und FreizeitkurseNach oben

Als Ergänzung zum obligatorischen Schul- und Sportunterricht werden sportliche und nicht sportliche Kurse in der Freizeit angeboten. Die Kurse werden von Lehrkräften, Fachlehrkräften und extern ausgebildeten Sportlehrpersonal erteilt.

SchulverwaltungNach oben

Die Schulverwaltung ist Drehscheibe und Dienstleisterin für alle an der Schule beteiligten Partner sowie Anlauf- und Auskunftsstelle. Sie koordiniert die laufenden Geschäfte zwischen der Schule und der Stadtverwaltung, der Schulpflege, dem Stadt- und dem Gemeinderat sowie der Bildungsdirektion. Die Verwaltung der Schülerdaten gehört ebenso zu ihren Aufgaben wie die Beratung von Eltern, Lehrpersonen, Schulleitung und Schulpflegemitgliedern in personellen und schulrechtlichen Fragen oder die Vermittlung der richtigen Kontakte.

SchulwegNach oben

Grundsätzlich ist der Schulweg in der Verantwortung der Eltern. Den Eltern wird empfohlen, den Schulweg vor dem ersten Schultag mit den Kindern vorzubereiten, allenfalls in den ersten Tagen eine Begleitung zu organisieren. Kinder sollten aber den Schulweg in der Regel selbständig bewältigen. Auf regelmässiges Bringen und Abholen mit dem Auto ist zu verzichten. Die Schule empfiehlt den Eltern, die Kinder zu Fuss in die Schule zu schicken. Fahrzeuge (Velo, Mofa, Kickboard) haben grundsätzlich den Normen des Strassenverkehrsgesetzes zu entsprechen und ihre Benützung liegt in der Verantwortung der Eltern.

SchulzahnklinikNach oben

Die Schule Opfikon unterhält eine eigene Schulzahnklinik. Reihenuntersuchungen und Zahnprophylaxe werden direkt durch die Schule organisiert. Notwendige Behandlungen werden den Eltern jeweils mit dem Zahnbüchlein inklusive Kostenvoranschlag angezeigt. Die Behandlung kann in der Schulzahnklinik (mit Vergünstigung) oder bei einem externen Zahnarzt erfolgen.

Schulärztlicher DienstNach oben

Die Schule arbeitet mit Vertrauensärzten und -ärztinnen aus Opfikon-Glattbrugg zusammen. Schulärztliche Reihenuntersuchungen werden durch die Schule organisiert. Die Eltern werden vorgängig orientiert.

SchwimmunterrichtNach oben

Von der 1. bis zur 3. Klasse werden die Kinder einmal wöchentlich auf spielerische Art mit dem Element Wasser vertraut gemacht. Das Erlernen der Schwimmtechnik ist das oberste Ziel. Der Schwimmunterricht wird von einer Fachlehrkraft erteilt.

Schülerzuteilung / KlassenbildungNach oben

Aufgrund der Schülerzahlen werden die Einzugsgebiete für die Primarschulhäuser jedes Jahr neu festgesetzt. Die Schülerzuteilung in die entsprechenden Klassen wird durch das Los bestimmt, dabei wird auf eine gleichmässige Verteilung der Geschlechter und eine stärkenmässige Durchmischung geachtet. Der Schulpsychologische Dienst kann die Zuteilung einzelner Schülerinnen und Schüler in bestimmte Klassen empfehlen. Begründete Zuteilungswünsche sind frühzeitig und schriftlich an die Schulverwaltung zu richten.

SekundarschuleNach oben

Die Sekundarstufe setzt sich aus den Abteilungen A, B und C zusammen. Ziel aller drei Abteilungen ist die optimale Vorbereitung auf eine angemessene Anschlusslösung. Sehr gute Schülerinnen und Schüler der Abteilung A können sich nach der zweiten und dritten Klasse für die Eintrittsprüfung einer Mittelschule anmelden. Dreimal im ersten Schuljahr und zweimal in der zweiten Klasse sind Umstufungstermine. Schülerinnen und Schüler mit ausserordentlich guten Leistungen können in die nächsthöhere Abteilung wechseln; wer mit den Anforderungen der Abteilung nicht mithalten kann, wird abgestuft.

SkilagerNach oben

Ab der vierten Klasse können die Schülerinnen und Schüler an Skilagern teilnehmen. Die Lager finden in den Sportferien statt. Die Eltern bezahlen einen Anteil an die Kosten. Weitere Einzelheiten werden durch die Lagerleiter folgen.

SonderpädagogischesNach oben

Jeder einzelne Mensch unterscheidet sich in Bezug auf sein Lernen und seine Entwicklung von anderen Menschen. Menschen können sich nur entwickeln, wenn sie förderliche Bedingungen für das Lernen und Zusammenleben erhalten. Es ist deshalb sowohl die Aufgabe der allgemeinen Pädagogik wie auch der Sonderpädagogik, Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern ernst zu nehmen und im Unterricht optimale Bedingungen zu schaffen. Ein individualisierender und integrativer Unterricht mit entsprechenden Rahmenbedingungen unterstützt diese Entwicklung. Einzelne Schülerinnen und Schüler benötigen jedoch eine umfangreichere Unterstützung. In diesen Fällen kann ein Aufenthalt der Schülerinnen oder Schüler in einer Sonderschule oder in einer Besonderen Klasse sinnvoll sein. Die Schülerin oder der Schüler kann unter Einbezug der Eltern und auf der Grundlage eines Schulischen Standortgesprächs sowie einer schulpsychologischen Abklärung in eine Sonderschule überwiesen werden.

VerkehrserziehungNach oben

Fester Bestandteil des Schulalltags ist auch die Verkehrserziehung der Schülerinnen und Schüler. Dieser Unterricht wird durch die Kantons- und Stadtpolizei auf allen Schulstufen erteilt.

ZeugnisNach oben

Auf der Kindergartenstufe, Grundstufe und in der 1. Klasse der Primarstufe werden keine Noten erteilt. Statt einer Benotung erfolgen Elterngespräche. Diese finden mindestens zweimal jährlich statt. Im Zeugnis wird die Durchführung der Elterngespräche bestätigt. Auf der Kindergartenstufe kann auf die Durchführung eines zweiten Gesprächs im Einverständnis mit den Beteiligten verzichtet werden. In allen andern Klassen werden zweimal jährlich, jeweils Ende Januar und auf Ende des Schuljahres, Zeugnisse mit Noten ausgestellt. Benotet werden alle Fächer des Lehrplans (Pflicht- und Freifächer).


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