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Üben


Wer ein Musikinstrument beherrschen will, muss natürlich üben!

Wer sagt: „Ich übe“, meint damit zwingend Musik. Und spielen ist nur in der Musik etwas Ernsthaftes: „Ich spiele Posaune“ heißt ebenfalls „Musik machen“ und nicht Herumalbern mit dem Instrument.

Üben bedeutet, sich eine Fertigkeit anzueignen, etwas Einstudieren, um es nachher zu können.

Wolfgang Amadeus Mozart, der wohl bekannteste Musiker aller Zeiten, hat natürlich ebenfalls geübt, wahrscheinlich viel effizienter und viel konzentrierter als die meisten Musiker/innen vor und nach ihm, denn sonst wäre er nicht so berühmt geworden. Aber Üben muss man immer, auch als Berufsmusiker.

Warum schreibe ich das? Damit Eltern ihren musizierenden Kindern klar machen, dass sie ohne Üben keine Fortschritte machen, und damit die Freude am Spielen des Instruments verloren geht. Manchmal übt man wenig und kann ein Stück trotzdem schnell gut spielen, aber manchmal übt man unglaublich lange an einem Werk, bis es wirklich vorspielreif ist.

Als Faustregel gilt: Anfängerinnen und Anfänger üben je nach Alter fünf Mal in der Woche, und zwar zwischen 15 und 30 Minuten lang. Wer das regelmäßig macht, wird schnell große Fortschritte machen und eine Freude für’s Leben an der Musik bekommen!

Es sollte für das Üben ein separater Raum zur Verfügung stehen, wo das Kind ungestört und am besten zu fixen Zeiten üben kann.


Übrigens: Berufsmusiker/innen üben während ihrer Ausbildung bis zu acht Stunden, pro Tag!


Andreas J. Giger
Schulleiter der Musikschule Opfikon - Glattbrugg

 
 

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