Schulleben-Bericht
Klassenlager der Klasse 6bin MorschachKlassenlager mit Weitblick:Die 6b erlebt unvergessliche Tage in Morschach |
Traumreisen im Deutschunterricht – Das Reisemagazin der Klasse 3c
«Möchtest du in ein anderes Land reisen? Dann schau hier rein!» So lautet der Werbespruch des Reisemagazins der Klasse 3c!
Die Schüler:innen der Klasse 3c setzten sich im Rahmen des Kapitels «Gedankenwelten» des Lehrmittels «Deutsch drei» mit Traumreisen auseinander. Dabei konnten sie in ihren Gedanken und Träumen an jeden Ort der Welt reisen. Um die Motivation der Schüler:innen zu erhöhen, kündigte ich zu Beginn der Unterrichtsreihe an, dass wir gemeinsam ein eigenes Reisemagazin erstellen würden.
Die Schüler:innen sammelten, sei es in Einzel- oder Partnerarbeit, Ideen für ihre Traumreisen und verfassten im Anschluss eigene Texte. Mit fantasievollen Zeichnungen bekamen sie zudem die Möglichkeit, ihre Erlebnisse visuell darzustellen. Zum Abschluss wurden Sprachaufnahmen gemacht, damit jedes Kind über einen entsprechenden QR-Code seine eigene Traumreise anhören kann.
Nicht nur konnten die Schüler:innen in diesem Prozess ihre Kreativität zum Ausdruck bringen, sondern hatten auch grosse Freude an ihren Geschichten.
Im Folgenden bringen die Kinder sowohl ihre positiven als auch ihre negativen Erlebnisse zum Ausdruck:
«Mir hat alles gefallen, aber am meisten, das Bild zu zeichnen und meine Traumreise aufzunehmen. Ich freue mich auf unser Reisemagazin!»
«Mir hat die Partnerarbeit gefallen, weil wir miteinander viele lustige Ideen sammeln konnten, wie zum Beispiel den Affen in Südafrika zu schminken.»
«Ich fand alles gut. Am besten fand ich, dass wir einen eigenen Titel erfinden und uns mit ruhiger Musik unsere Traumreise im Kopf vorstellen durften.»
«Mir hat die Reinschrift nicht gefallen, weil ich beim Schreiben zu fest aufgedrückt habe. Meine Hand hat am Schluss wehgetan.»
«Ich schreibe eigentlich nicht so gern, aber ich habe gemerkt, dass ich mich beim Schreiben verbessert habe.»
«Wir waren die Einzigen in der Klasse, die sich nach Hawaii hingeträumt haben. Darauf bin ich stolz! Ich möchte unbedingt einmal nach Hawaii und hoffe, dass meine Traumreise wahr wird.»
«Am meisten hat mir gefallen, dass wir mit Delfinen geschwommen sind.»
«Ich habe einen sechsseitigen Text geschrieben. Für mich war es anstrengend, meine Traumreise in Reinschrift zu schreiben. Da ich auch noch das Atelier besuchte, hatte ich nicht so viel Zeit. Ich habe es aber trotzdem geschafft.»
Durch die Rückmeldungen wird deutlich, dass die Schüler:innen überwiegend positive Erfahrungen gesammelt haben. Das Projekt hat einerseits die Fantasie und andererseits die Schreibfähigkeit der Schüler:innen gefördert und ist somit eine motivierende und abwechslungsreiche Unterrichtsreihe im Fach Deutsch.
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Schullebenbericht der Klasse 6a
Das Schuljahr der Klasse 6a startete intensiv, abwechslungsreich, spannend und manchmal auch herausfordernd. Nun neigt sich das erste Semester langsam dem Ende zu.
Ein besonderes Erlebnis war unsere Exkursion mit dem Foxtrail durch Zürich. In kleinen Gruppen lösten wir viele knifflige Rätsel und folgten verschiedenen Hinweisen quer durch die Stadt. Ein Highlight war, dass wir sogar eine alte Kanalisation aus dem Mittelalter erkunden, durften mit sehr schmalen Gängen. Durch den Foxtrail lernten wir Zürich aus einer ganz neuen Perspektive kennen und mussten gut zusammenarbeiten. |
Im Dezember fand unser traditioneller Ausflug ins Fliplab statt. Dort konnten wir springen, turnen, Saltos üben und uns richtig austoben. Der gemeinsame Besuch sorgte für viel Spass und gute Laune. Für viele von uns gehört dieser Ausflug fest zur Adventszeit und ist jedes Jahr etwas Besonderes. |
Die Klasse 6a begann mit der Arbeit am eigenen gestalterischen Projekt. Dabei dürfen die Kinder der Klasse 6a kreativ arbeiten und eigene Ideen umsetzen. Von selbst gestalteten Blumen, Inspirationen von Fantasy-Figuren bis zum Bau von Modellen ist vieles dabei. Jede und jeder gestaltet ein persönliches Projekt, was viel Selbstständigkeit und Planung brauchen. Die Kinder sind, währenddem Prozess des Gestaltens mit Problemen konfrontiert, die sie selbständig lösen müssen. |
Richtung März rückt auch der Übertritt in die Sekundarstufe immer näher.
Viele sind gespannt und auch nervös, was der Wechsel im Sommer mit sich bringen wird.
Bevor der Vorhang zum letzten Akt für die Klasse 6a im Schulhaus Lättenwiesen fällt, steht uns noch einiges bevor. Klassenlager in Luzern, Theater und andere Ausflüge lassen uns die letzte gemeinsame Zeit geniessen und unvergesslich werden. |
Sommerwaldtag Klasse 5/6d
Am Dienstag, 2. September 2025 um 8:15 Uhr trafen wir uns in der Schule und gingen los in den Wald. Dort trafen wir auf unsere Waldlehrerin, Frau Fuchs, die uns schon viel über den Wald beigebracht hat. Sie sagte uns, dass wir uns auf die Bänke setzen dürfen und erklärte uns den Ablauf und die Regeln für den Tag. Dann fing der Spass an. Wir wurden aufgefordert, einen etwa brusthohen und daumenbreiten Stecken zu suchen. Das war kinderleicht, da es sehr viele Stecken im Wald gab. Damit spielten wir dann eine Art alle gegen alle. Leider hat sich ein Kind noch in den Finger geschnitten. Das zweite Spiel war etwas ruhiger und danach machten wir eine wohlverdiente Znünipause. Nach der Pause gingen wir in Zweiergruppen. Wir bekamen eine Dose mit einer kleinen Lupe und mussten verschiedene Insekten finden. Eine andere Aufgabe war, dass wir uns einen Baum aussuchen und diesen genauer untersuchen mussten. Wir sollten herausfinden, was für ein Baum es war, also wie er hiess, wie alt und wie hoch er war. Das Beste war, als wir noch die Blätter des Baumes zeichnen durften, wir haben diese sozusagen durchgepaust. Es folgte eine Aktivität, die einige von uns sehr mochten: das Schnitzen. Wir schnitzten sehr lange und bereiteten Stecken zum Grillieren vor. Wir hätten noch ewig schnitzen können, aber leider wurde es Zeit zum Essen. Bis das Feuer bereit war, durften wir noch spielen, was wir wollten. Die Hälfte der Klasse spielte Fangis. Andere haben mit Frau Fuchs weiter geschnitzt und die restlichen Kinder haben Frau Di Martino beim Feuermachen geholfen. Endlich war das Feuer bereit und wir konnten unsere Würste braten. Einige Kinder assen auch ein Sandwich. Nach dem Essen haben wir noch für Samuel gesungen, weil er Geburtstag hatte. Er hat auch Kuchen und Capri-Sonne mitgebracht. Ein paar Kinder grillierten dann noch ein paar Marshmallows. Wir spielten schliesslich weiter mit der ganzen Klasse, es war richtig cool. Ein paar Kinder versteckten sich und wir mussten sie suchen. Zum Schluss sassen wir noch einmal alle auf die Bänke in einen Kreis und jedes Kind erzählte, was es an den Waldtagen am besten fand. Wir hatten in jeder Jahreszeit einen Waldmorgen oder einen Waldtag mit Frau Fuchs – dieser war unser letzter Waldtag. Von allen Jahreszeiten fand ich den Sommerwaldtag am besten. Um etwa halb drei mussten wir uns dann auf den Rückweg zur Schule machen. Wir verabschiedeten uns von Frau Fuchs und trotteten erschöpft los. Gemeinsam liefen wir zurück zum Schulhaus, einige Kinder gingen nach Hause, andere in den Hort. Insgesamt war es ein sehr schöner Tag mit vielen tollen Erlebnissen. Geschrieben von Ayush, Pravasya und Maceo |
Ausflug Ara Glatt mit allen 3. Klassen
Schon bei der Schulhaustüre hatten wir 3. Klässlerinnen und 3. Klässler grosse Freude, dass wir alle heute ins Ara Glatt gehen können! Wir sind auf dem Floss gewesen. Aber zuerst mussten wir Schwimmwesten anziehen, falls wir vom Floss ins Wasser fallen… Wir hatten keine Paddel, sondern ein Seil zum Ziehen. Das war lustig, aber auch ein bisschen schwierig. Wir haben mit Röhren eine lange Wasserleitung, die bis zum Regenwasserkanal ging, gebaut. Am Teich haben wir kleine Frösche und Fische gesehen. Dort haben wir auch mit den Steinen gespielt. Es waren schöne und spezielle Steine! Einige von uns waren im Sandkasten. Wir haben auf der sogenannten «Banana-Baustelle» gespielt. Sie heisst so, weil wir keine 3-Jährige mehr sind und alles krumme Sachen bauen. Krumme Seen, krumme Flüsse, krumme Berge und auch «krummes Beton»… Für uns war das streng, weil man viel arbeiten musste. Wir haben Geld verdient und wurden unglaublich fest schmutzig. Ein paar Kinder haben sogar einen Laden eröffnet wo sie Kuchen und Eiscreme verkauft hatten. Wir haben auch einen feinen Znüni gegessen. Wir waren ungefähr 81 Kinder und etwa zehn LehrerInnen. Wir hatten grossen Spass alle zusammen. Seit der 1. Klasse gehen wir jedes Jahr einmal alle zusammen ins ARA Glatt. Das gefällt uns sehr! Glattbrugg, 5. September 2025, Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse von Frau Susanna Fuhrer |


















